Datenschutzhinweise für das Hinweisgebersystem
Verantwortlicher
Autohaus MKM Huber GmbH
Eiselfinger Str. 4
83512 Wasserburg am Inn
Telefon: +49 (0)80 71-91 97-0
Telefax: +49 (0)80 71-91 97-416
Internet:
WWW.ZUM-HUBER.DE
E-Mail:
info@zum-huber.de
Kontaktdaten des/der Datenschutzbeauftragten
Süddeutsche Datenschutzgesellschaft mbH
Ansprechpartner Maximilian Mayer
Von-Brettreich-Straße 4
93049 Regensburg
Tel: +49 (0) 941 – 38177070
Mail:
verwaltung@sddsg.de
Rechtsgrundlagen und Zweck
Die Verarbeitung Ihrer Daten erfolgt aufgrund Ihrer freiwilligen Angaben als
Hinweisgeber und zum Zwecke der Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtung zur
Bereitstellung eines Hinweisgeberportals, Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a), lit. c)
DSGVO i. V. m. § 10 HinSchG. Sofern das Hinweisgebersystem zur Verfügung
gestellt wird, ohne dass eine gesetzliche Verpflichtung gegeben ist, erfolgt die
Verarbeitung Ihrer Daten aufgrund Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DSGVO.
Sie müssen nur diejenigen Daten angeben, die zwingendermaßen zur Aufklärung des
Sachverhaltes benötigt werden.
Ausschließlich im Rahmen der Nutzung des Kontaktformulars wird Ihre IP-Adresse
erfasst. Darüber hinaus können Sie uns optional beispielsweise Ihren Namen sowie
Ihre E-Mail-Adresse mitteilen, sodass wir mit Ihnen zur genaueren Erörterung des
Sachverhaltes in Kontakt treten können (Art. 6 Abs. 1 lit. a) DSGVO).
Kategorien der personenbezogenen Daten und Herkunft
Inhalte der Meldung durch die hinweisgebende Person
Dokumentation der Meldung durch die Ombudsperson
Ggf. Wortprotokoll zur (fern-)mündlichen Meldung und ggf. Inhaltsprotokoll zur
(fern-)mündlichen Meldung, ggf. Tonaufzeichnung der Meldung oder Zusammenkunft
und ggf. Wahrnehmungen bei einer Zusammenkunft erstellt durch Ombudsperson
Kategorien der betroffenen Personen
Hinweisgebende Personen, Beschäftigte und Beschäftigungsgeber, sonstige in der
Meldung erwähnte Personen
Kategorien Empfänger
Eine Weitergabe der uns mitgeteilten Informationen erfolgt nur an diejenigen
Personen, die hiermit zur Bearbeitung Ihrer Meldung befasst sein müssen, soweit
dies zur Sachverhaltsermittlung zwingend erforderlich ist. Die zu diesem Zweck
eingesetzten Personen sind auf Vertraulichkeit verpflichtet. Der Name der
meldenden Person wird grundsätzlich nicht weitergegeben, auch wenn dieser zur
Kontaktaufnahme mitgeteilt wurde. Abhängig von dem von Ihnen gemeldeten Verstoß
kann es jedoch sein, dass wir gesetzlich dazu verpflichtet sind, Ihre Meldung
und ggf. weitere Daten an Dritte (z. B. Behörden) zur Strafverfolgung
weiterzugeben
Übermittlungen von personenbezogenen Daten an ein Drittland oder an eine
internationale Organisation
Sind derzeit nicht vorgesehen
Vorgesehene Fristen für die Löschung der Daten
drei Jahre nach Abschluss des Verfahrens.
Betroffenenrechte
Hinsichtlich der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten stehen Ihnen als
einer betroffenen Person die nachfolgend genannten Rechte gemäß Art. 15 ff.
DSGVO zu:
Sie können Auskunft darüber verlangen, ob wir personenbezogene
Daten von Ihnen verarbeiten. Ist dies der Fall, so haben Sie ein Recht auf
Auskunft über diese personenbezogenen Daten sowie auf weitere mit der
Verarbeitung zusammenhängende Informationen (Art. 15 DSGVO).
Für den Fall,
dass personenbezogene Daten über Sie nicht (mehr) zutreffend oder unvollständig
sind, können Sie eine Berichtigung und gegebenenfalls Vervollständigung dieser
Daten verlangen (Art. 16 DSGVO).
Bei Vorliegen der gesetzlichen
Voraussetzungen können Sie die Löschung Ihrer personenbezogenen Daten (Art. 17
DSGVO) oder die Einschränkung der Verarbeitung dieser Daten (Art. 18 DSGVO)
verlangen.
Aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben,
können Sie der Verarbeitung Sie betreffender personenbezogener Daten durch uns
zudem jederzeit widersprechen (Art. 21 DSGVO). Sofern die gesetzlichen
Voraussetzungen vorliegen, verarbeiten wir in der Folge Ihre personenbezogenen
Daten nicht mehr.
Wenn Sie in die Verarbeitung eingewilligt haben oder
ein
Vertrag zur Datenverarbeitung besteht und die Datenverarbeitung mithilfe
automatisierter Verfahren durchgeführt wird, steht Ihnen gegebenenfalls ein
Recht auf Datenübertragbarkeit zu (Art. 20 DSGVO).
Soweit die
Verarbeitung auf Grundlage einer Einwilligung erfolgt, haben Sie das Recht, Ihre
Einwilligung jederzeit zu widerrufen. Der Widerruf wirkt erst für die Zukunft;
das heißt, durch den Widerruf wird die Rechtmäßigkeit der aufgrund der
Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitungen nicht berührt.
Sie
haben das Recht, sich bei einer Aufsichtsbehörde im Sinn des Art. 51 DSGVO über
die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu beschweren.
Bereitstellungspflicht
Wir dürfen im Rahmen der Pflicht zur Einrichtung interner Meldestellen gemäß § 12
HinSchG personenbezogene Daten im Rahmen der Meldung und der Folgemaßnahmen
verarbeiten.